Unter dem Motto „Wirtschaft. Arbeit. Zukunft.“ startet der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Wesel II, Frederik Paul, im August und September seine Sommertour durch alle sechs Kommunen des Wahlkreises. Dabei besucht er Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und sucht bewusst den Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Beschäftigten sowie den Sozialpartnern. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Herausforderungen am Niederrhein aus erster Hand kennenzulernen und die gewonnenen Erkenntnisse in seine politische Arbeit einzubringen.
Bereits fest stehen Unternehmensbesuche bei der Bauunternehmung Müller GmbH & Co. KG in Alpen, der KS Recycling GmbH & Co. KG in Sonsbeck, der Juwel Betonbauteile GmbH in Kamp-Lintfort, der Schneider Logistik GmbH in Voerde, Jansen Bauelemente mit Martin Janßen in Xanten sowie beim Polymer Synthese Werk GmbH in Rheinberg. Ergänzt wird die Sommertour durch einen Austausch mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Niederrhein.
„Wer gute Wirtschaftspolitik machen will, muss mit den Menschen sprechen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen, in Unternehmen, Betrieben und Belegschaften. Deshalb möchte ich zuhören, nachfragen und verstehen, wo der Schuh drückt. Nur so entstehen politische Entscheidungen, die sich an der Realität orientieren und nicht am Schreibtisch“, erklärt Frederik Paul.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Niederrhein, die Zukunft von Industrie und Mittelstand, Fachkräftesicherung, Bürokratieabbau, Digitalisierung, Energieversorgung sowie die Sicherung guter und zukunftsfähiger Arbeitsplätze.
Ein fester Bestandteil der Sommertour ist auch der Austausch mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Für Paul gehört eine starke Sozialpartnerschaft zu den Erfolgsfaktoren der Sozialen Marktwirtschaft.
„Unternehmen und Beschäftigte sitzen am Ende in einem Boot. Nur wenn unsere Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, können sie investieren, Arbeitsplätze sichern und gute Löhne zahlen. Gleichzeitig braucht wirtschaftlicher Erfolg motivierte Beschäftigte und faire Arbeitsbedingungen. Deshalb ist der Dialog mit dem DGB für mich genauso wichtig wie der Austausch mit den Unternehmen.“
Frederik Paul beschäftigt sich auch beruflich mit den Zukunftsfragen des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Als Referent in der Abteilung Strategie und Zukunft der Arbeit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) befasst er sich täglich mit Fragen der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Digitalisierungspolitik sowie der Staatsmodernisierung. Diese Erfahrungen möchte er in seine politische Arbeit für Nordrhein-Westfalen und den Niederrhein einbringen.
„Eine starke Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie schafft sichere Arbeitsplätze, Wohlstand und die finanziellen Spielräume für gute Bildung, eine leistungsfähige Infrastruktur, einen handlungsfähigen Staat und starke Kommunen. Deshalb muss Wirtschaftspolitik wieder einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Wir brauchen schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie, eine moderne Verwaltung und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte.“
Die Sommertour soll den Grundstein für einen kontinuierlichen Austausch mit Unternehmen, Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen legen. Die Erkenntnisse aus den Gesprächen werden in die politische Arbeit von Frederik Paul und seine Positionen für den Landtag Nordrhein-Westfalen einfließen.